Rückblick in die Historie – 2014 – Schiedsrichter

Auch die Calbesner Schiedsrichter trafen sich kürzlich, um sich auf die bevorstehenden Aufgaben in der neuen Saison 2014/2015 in den jeweiligen Spielklassen einzustimmen.

Mit Sirko Müke als neuen Schiedsrichterobmann der TSG Calbe konnte dabei ein junger und bereits erfahrener Schiedsrichter als Bindeglied zwischen den zumeist recht eigenständigen Schiedsrichtern und dem Vorstand ernannt werden. Er ist demnach Ansprechpartner für alle Belange das Schiedsrichterwesen betreffend.

Ligazugehörigkeit für die Saison 2014/2015:

  • Sirko Müke: Nachwuchsbundesliga
  • Norbert Herzog: Landesklasse
  • Maximilian Scheibel: Landesklasse
  • Dieter Gütling: Kreisliga
  • Christian Wegener: Kreisliga
  • Markus Scheibel: Schiedsrichterbeobachter

    Verein_Schiedsrichter_Saison 2014-2015

    Gemeinsam in die neue Saison v.l.n.r.: Christian Wegener, Rainer Schulze, Maximilian Scheibel, Sirko Müke, Markus Scheibel, Norbert Herzog und Dieter Gütling. | Foto: Verein


Rückblick in die Historie – 2018 – Marcel Kautz

Spaß am Pfeifen: Marcel Kautz im Interview

Es sind mit Sicherheit die meist diskutierten Personen im Sport, denn ihre Entscheidungen können schonmal ein Spiel entscheiden unf der Unmut der meisten Zuschauer ist ihnen in jedem Fall sicher, egal wie fehlerfrei sie auch gepfiffen haben. Trotzdessen sind sie für den Fußball unabdingbar: die Schiedsrichter.

Marcel Kautz von der TSG Calbe ist einer, der such dieser Mammutaufgabe jedes Wochenende aufs Neue stellt und dabei sogar Spaß daran hat. Im Interview spricht er über die Beweggründe und über besondere Momente in seiner Schiedsrichtertätigkeit.

Hallo Marcel, kannst Du dich noch an dein erstes Spiel als Schiedrichter erinnern?

Marcel Kautz: Ja, das ist fest in meinem Gedächtnis geblieben. Es war im März des Jahres 2000 in der Kreisliga der C-Jugend spielten der SSV Blau-Weiß Barby gegen den BSV Eickendorf. Ich musste einen Handstrafstoß und daraufhin auch eine rote Karte geben, Endstand weiß ich allerdings nicht mehr.

Du bist jetzt bereits seit 18 Jahren Schiedsrichter, kannst Du dich noch an die Beweggründe erinnern, warum Du Schiedsrichter geworden bist?

Marcel Kautz: Ich wollte schon immer Schiedsrichter werden, nachdem ich mir dann als aktiver Kicker im Jahr 2003 noch einen Kreuzbandriss zuzog war ich endgültig nur noch Schiri.

Gibt es in deiner mittlerweile recht langen Karriere an der Pfeife besondere Spiele oder Momente, an die Du dich gern zurückerinnerst?

Marcel Kautz: Da gibt es viele Spiele, hier mal einige Beispiele: Schiedsrichter beim Salzlandpokalfinale 2018, beim Freundschaftspiel 2012 der SG Gnadau gegen den 1.FC Magdeburg vor knapp 500 Zusdchauern und das Landesliga-Punktspiel 2015 von Ilsenburg gegen Einheit Werningerode vor über 700 Zuschauern.

Derzeit pfeifst Du ja in der Landesklasse und bist als Assistent in der Verbandsliga aktiv, hast Du noch Ambitionen oder Ziele für höhere Spielklassen?

Marcel Kautz: Dafür bin ich, mit meinen 37 Jahren, wohl leider einfach schon zu alt. Vielleicht klappt ja der SPrung in die Landesliga noch.

Bernd Heynemann würde ja immer als spielerverstehender Schiedsrichter beschrieben, andere sind eher dominant auf dem Spielfeld, wie würdest Du eine Art als Schiedsrichter beschreiben?

Marcel Kautz: Ich glaube, dass ich ein ruhiger Schiedrichter bin, nicht so schnell aus der Ruhe zubringen. Letztlich versuche ich stetig mit Trainern und Spielern das Gespräch zusuchen und nicht gleich bei jeder Aktion eine Karte zuzeigen.

Wie gehst Du mit eigenen Fehlentscheidungen um?

Marcel Kautz: Fehlentscheidung bleiben natürlich leider nicht aus, ansonsten würde man nicht dort pfeifen, wo man gerade eingestuft ist, sondern in der 1. Bundesliga. Deshalb gilt immer, aus den Fehler lernen und versuchen es das nächste Mal besser zumachen.

Wie ist deine Meinung zum viel diskutierten Videoassisten, auch im Bezug auf deine eigene Tätigkeit?

Marcel Kautz: Ich halte davon nicht viel, weil es in unseren Klassen diese Möglichkeit einfach nicht gibt.

Nun bist Du gleichzeitig auch noch Trainer der Calbenser E-Jugendkicker, hast Du da in der Emotion einen anderen Blick auf den Schiedsrichter?

Marcel Kautz: Natürlich. Ich schaue mit einen Trainer- und mit einen Schiedsrichter-Auge und ärge mich deshalb manchmal über einige Entscheidung. Lautstark werde ich mich aber nicht über die Entscheidungen des Schiedsrichters beschweren.

Schiedsrichter Marcel Kautz beim Sommercup der G-Jugendkicker im Hegerstadion. | Foto: Verein

Schiedsrichter Marcel Kautz beim Sommercup der G-Jugendkicker im Hegerstadion. | Foto: Verein


Rückblick in die Historie – 2014 – Dieter Gütling

Dieter Gütling – bereits 50 Jahre im Verein

Es ist schon recht schwierig mit der Verwendung von Superlativen sparsam umzugehen, wenn es um die Beschreibung von Dieter Gütling bei den Fußballern der TSG Calbe geht. Seit nunmehr einem unglaublichen halben Jahrhundert ist er Vereinsmitglied und bildet dabei über die Stadtgrenzen hinaus eine echte Identifikationsfigur für die TSG Calbe. Selbst in völlig alltäglichen Gesprächen kann man in seinen Worten die schier grenzenlose Vereinsliebe für seine TSG wahrnehmen.

Verein_Jubiläum_Dieter Gütling

Seit dem 15. August 1963 ist Dieter Gütling nun bereits Mitglied bei den Calbenser Fußballern.| Foto: Verein

Nach einem Jahr bei den Calbenser Handballern führte ihn sein Weg durch die „Hegerbande“ zum Fußball. Nach der langen und ereignisreichen Zeit im Nachwuchsbereich, unter anderem unter den Trainern Dieter Nolte, Rolf Fabian und Bonte Schröder, kickte er anschließend im Herren- und Altherrenbereich. Parallel entwickelte sich aber auch eine Schiedsrichter- und Trainerkarriere. Nun sind es bereits 50 Jahre im Calbenser Fußball, einen Fakt, den Dieter Gütling voller Stolz jederzeit mit sich trägt, das ehemalige Mitgliedsbuch von 1963 hat er jederzeit griffbereit im Portemonnaie.

Schier endlos sind auch die Erinnerungen an diese lange und bewegende Zeit. Zwei Momente beschreiben dabei wohl am besten die gegensätzlichen Emotionen zwischen sprichwörtlich Sieg und Niederlage. Gern erinnert sich der von so ziemlich allen nur „Boxer“ genannte an den FDGB-Pokalsieg mit der zweiten Calbenser Mannschaft gegen die eigene erste Vertretung in den siebziger Jahren zurück. Der Brand des Sportlerheims im Jahr 1997 offenbart die wohl dunkelste Zeit, als er als Feuerwehrmann mit seinem Sohn Maik unter Einsatz des eigenen Lebens Schränke mit Trikots und vielen Erinnerungen retten konnte.

Dieter Gütling ist nach seinen 50 Jahren bei seiner TSG Calbe aber noch lange nicht müde. Er möchte zwar mehr und mehr der Jugend den Vortritt lassen, aber gleichsam als Ratgeber und Unterstützer jederzeit zur Verfügung stehen. Zu guter Letzt hat er natürlich auch, für alle die ihn gut kennen nicht unerwartet, noch einen Ratschlag für die Jugend: „Auch im Fußball muss man bereit sein Kompromisse einzugehen.“ Mit seinem Mitgliedsbuch, seiner Stellung als Identifikationsfigur der TSG Calbe und seiner endlosen Erfahrung als Spieler, Trainer und Schiedsrichter kann er sich diese Ratschläge auch in Zukunft weiterhin sehr gut erlauben.

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Bereits 50 Jahren im Verein und eine abvsolute Identifikationsfigur. | Foto: Verein


Junior-Schiri des FSA

Sehr geehrte Vereinsvertreter,

im gemeinsamen Bestreben den Amateurfußball zu fördern, entstand in Kooperation mit der Hochschule Harz ein Konzept zur nachhaltigen Stabilisierung der Schiedsrichterzahlen in Sachsen-Anhalt. Ein zentraler Bestandteil der erarbeiteten Strategie besteht in der Erhöhung der Anzahl von neuausgebildeten Schiedsrichtern. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Jahr einen Pilotlehrgang „Junior Schiri“ zur Ausbildung von Schiedsrichtern auf Ebene des Fußballverbandes Sachsen – Anhalt (FSA) angeboten. Als Partner für das Projekt konnte die ÖSA Sachsen-Anhalt gewonnen werden.

Der Pilotlehrgang wird in kompakter Form vom 13.07.2019 – 16.07.2019 an der Landessportschule Osterburg stattfinden und gleichzeitig berufsvorbereitende Maßnahmen, in Form eines Bewerbertrainings durch die ÖSA, beinhalten, so wie es auch bei der Junior-Coach-Ausbildung praktiziert wird. Der genau zeitliche Ablauf wird später nachgereicht.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit bis zum 02.06.2019 Teilnehmer im Alter von 14 bis 22 Jahren an den FSA zu melden. Nutzen Sie einfach das beiliegende Anmeldeformular und senden es an mich zurück. Anschließend werden wir die Meldung an den zuständigen KFV / SFV weiterleiten, so dass dort die Registrierung erfolgen kann.

Die Kosten für den Schiedsrichteranwärterlehrgang für Unterkunft und Verpflegung werden nicht auf die Vereine umgelegt, sondern vom FSA und dem jeweiligen KFV / SFV des Teilnehmers getragen. Einzig die Anreisekosten müssen vom Verein investiert werden.

Die Anzahl der Teilnehmerplätze sind limitiert und stehen allen Vereinen in ganz Sachsen Anhalt zur Verfügung. Ich gehe davon aus, dass die Nachfrage groß sein wird und somit der Eingang der verbindlichen Anmeldung entscheidend ist.

Ich möchte Sie bitten, dass Sie die kostenlose Möglichkeit der Schiedsrichterausbildung nutzen. Auch Nachwuchsspieler, die erst einmal testweise Spiele leiten wollen, sind willkommen und helfen Ihrem Verein weiter, Ihr Schiedsrichtersoll zu erfüllen, auch wenn Sie nur die Mindestanzahl von 15 Spielen im Jahr wahrnehmen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung und hoffe auf ein gutes Gelingen der Veranstaltung.

Mit freundlichen Grüßen

 

Markus Scheibel
Spielbetrieb/ Schiedsrichterwesen/ DFBnet – Administration


Spaß am Pfeifen: Marcel Kautz im Interview

Es sind mit Sicherheit die meist diskutierten Personen im Sport, denn ihre Entscheidungen können schonmal ein Spiel entscheiden unf der Unmut der meisten Zuschauer ist ihnen in jedem Fall sicher, egal wie fehlerfrei sie auch gepfiffen haben. Trotzdessen sind sie für den Fußball unabdingbar: die Schiedsrichter.

Marcel Kautz von der TSG Calbe ist einer, der such dieser Mammutaufgabe jedes Wochenende aufs Neue stellt und dabei sogar Spaß daran hat. Im Interview spricht er über die Beweggründe und über besondere Momente in seiner Schiedsrichtertätigkeit.

Hallo Marcel, kannst Du dich noch an dein erstes Spiel als Schiedrichter erinnern?

Marcel Kautz: Ja, das ist fest in meinem Gedächtnis geblieben. Es war im März des Jahres 2000 in der Kreisliga der C-Jugend spielten der SSV Blau-Weiß Barby gegen den BSV Eickendorf. Ich musste einen Handstrafstoß und daraufhin auch eine rote Karte geben, Endstand weiß ich allerdings nicht mehr.

Du bist jetzt bereits seit 18 Jahren Schiedsrichter, kannst Du dich noch an die Beweggründe erinnern, warum Du Schiedsrichter geworden bist?

Marcel Kautz: Ich wollte schon immer Schiedsrichter werden, nachdem ich mir dann als aktiver Kicker im Jahr 2003 noch einen Kreuzbandriss zuzog war ich endgültig nur noch Schiri.

Gibt es in deiner mittlerweile recht langen Karriere an der Pfeife besondere Spiele oder Momente, an die Du dich gern zurückerinnerst?

Marcel Kautz: Da gibt es viele Spiele, hier mal einige Beispiele: Schiedsrichter beim Salzlandpokalfinale 2018, beim Freundschaftspiel 2012 der SG Gnadau gegen den 1.FC Magdeburg vor knapp 500 Zusdchauern und das Landesliga-Punktspiel 2015 von Ilsenburg gegen Einheit Werningerode vor über 700 Zuschauern.

Derzeit pfeifst Du ja in der Landesklasse und bist als Assistent in der Verbandsliga aktiv, hast Du noch Ambitionen oder Ziele für höhere Spielklassen?

Marcel Kautz: Dafür bin ich, mit meinen 37 Jahren, wohl leider einfach schon zu alt. Vielleicht klappt ja der SPrung in die Landesliga noch.

Bernd Heynemann würde ja immer als spielerverstehender Schiedsrichter beschrieben, andere sind eher dominant auf dem Spielfeld, wie würdest Du eine Art als Schiedsrichter beschreiben?

Marcel Kautz: Ich glaube, dass ich ein ruhiger Schiedrichter bin, nicht so schnell aus der Ruhe zubringen. Letztlich versuche ich stetig mit Trainern und Spielern das Gespräch zusuchen und nicht gleich bei jeder Aktion eine Karte zuzeigen.

Wie gehst Du mit eigenen Fehlentscheidungen um?

Marcel Kautz: Fehlentscheidung bleiben natürlich leider nicht aus, ansonsten würde man nicht dort pfeifen, wo man gerade eingestuft ist, sondern in der 1. Bundesliga. Deshalb gilt immer, aus den Fehler lernen und versuchen es das nächste Mal besser zumachen.

Wie ist deine Meinung zum viel diskutierten Videoassisten, auch im Bezug auf deine eigene Tätigkeit?

Marcel Kautz: Ich halte davon nicht viel, weil es in unseren Klassen diese Möglichkeit einfach nicht gibt.

Nun bist Du gleichzeitig auch noch Trainer der Calbenser E-Jugendkicker, hast Du da in der Emotion einen anderen Blick auf den Schiedsrichter?

Marcel Kautz: Natürlich. Ich schaue mit einen Trainer- und mit einen Schiedsrichter-Auge und ärge mich deshalb manchmal über einige Entscheidung. Lautstark werde ich mich aber nicht über die Entscheidungen des Schiedsrichters beschweren.

Schiedsrichter Marcel Kautz beim Sommercup der G-Jugendkicker im Hegerstadion. | Foto: Verein

Schiedsrichter Marcel Kautz beim Sommercup der G-Jugendkicker im Hegerstadion. | Foto: Verein


Schiedsrichterausbildung 2015

Auch im Jahr 2015 findet durch den Kreisfußballverband des Salzlandkreises die Schiedsrichterausbildung für Sportinteressierte Fußballer statt. Geleitet wird der Lehrgang von Sirko Müke, unserem TSG-Schiedsrichter. Sportfreunde, die sich zum Fußballschiedsrichter ausbilden lassen wollen, können sich gern direkt bei Daniel Otto oder bei Abteilungsleiter Rainer Schulze melden.

In diesem Zusammenhang erreichte uns kürzliche folgende Mitteilung von Schiedsrichterobmann Daniel Otto:

Hallo Sportfreunde,

die Termine für die diesjährige SR-Neuausbildung sind wie folgt:

  • Fr. 30.01.15 18:00 – 20:30 Uhr: Vorstellungsrunde + Regel 1 – 3
  • Mi. 04.02.15 18:00 – 20:30 Uhr: Regel 4 – 6
  • Fr. 06.02.15 18:00 – 20:30 Uhr: Regel 7 – 10
  • Mi. 11.02.15 18:00 – 20:30 Uhr: Regel 11 + 12
  • Fr. 13.02.15 18:00 – 20:30 Uhr: Regel 13 – 15
  • Di. 17.02.15 18:00 – 20:30 Uhr: Regel 16 – 17 + Wiederholung
  • Fr. 20.02.15 17:00 – 18:30 Uhr: Abschlusstest
  • Fr. 20.02.15 19:00 – 20:30 Uhr: Schiedsrichterschulung

Ort: Sparkassenarena TV Askania Bernburg

Lehrgangsleiter: Sirko Müke (SR-Lehrwart) und Mathias Rommel (stellv. SR-Lehrwart)

Weitere Meldungen sind sehr wünschenswert. Bitte an die Mailadresse: sr-ausschuss@kfv-salzlandkreis.de

Für weitere Fragen stehe ich Euch gern zur Verfügung.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Daniel Otto


Schiedsrichter gehen in neue Saison

Auch die Calbesner Schiedsrichter trafen sich kürzlich, um sich auf die bevorstehenden Aufgaben in der neuen Saison 2014/2015 in den jeweiligen Spielklassen einzustimmen.

Mit Sirko Müke als neuen Schiedsrichterobmann der TSG Calbe konnte dabei ein junger und bereits erfahrener Schiedsrichter als Bindeglied zwischen den zumeist recht eigenständigen Schiedsrichtern und dem Vorstand ernannt werden. Er ist demnach Ansprechpartner für alle Belange das Schiedsrichterwesen betreffend.

Ligazugehörigkeit für die Saison 2014/2015:

  • Sirko Müke: Nachwuchsbundesliga
  • Norbert Herzog: Landesklasse
  • Maximilian Scheibel: Landesklasse
  • Dieter Gütling: Kreisliga
  • Christian Wegener: Kreisliga
  • Markus Scheibel: Schiedsrichterbeobachter

    Verein_Schiedsrichter_Saison 2014-2015

    Gemeinsam in die neue Saison v.l.n.r.: Christian Wegener, Rainer Schulze, Maximilian Scheibel, Sirko Müke, Markus Scheibel, Norbert Herzog und Dieter Gütling. | Foto: Verein


Schiedsrichteranwärterausbildung des KFV

Der KFV Salzlandkreis hat sich entschlossen noch eine Schiedsrichteranwärterausbildung durchzuführen. Wer Interesse an dieser Ausbildung hat, meldet sich bitte bei unserem Abteilungsleiter Alexander Mikoleit, E-Mail: abteilungsleiter@tsgcalbe-fussball.de .

Die Abteilung Fußball der TSG Calbe übernimmt dann die Kosten für die Ausbildung und den Ausweis und erstattet auf Nachweis die Fahrtkosten an den Ausbildungstagen. Nach bestandener Prüfung erfolgt die Erstausstattung des Schiedsrichters über die Abteilung Fußball.

Mit einem gültigen Schiedsrichterausweis hat mein freien Eintritt zu allen Fußballspielen auf Kreis- und Landesebene und ermäßigten Eintritt auf Spiele des NOFV und DFB. Zudem wird eine Entschädigung pro Schiedsrichtereinsatz gezahlt. Auch Jugendliche ab 14 Jahre sind gern gesehene Teilnehmer, denn das ist gerade das richtige Alter, um vielleicht eine Schiedsrichterlaufbahn zu beginnen, die euch bis in ein Bundesligastadion oder internationales Stadion führen kann.

Der Lehrgang wird an folgenden Terminen durchgeführt:

Di., 11.02.14, 18.00 Uhr: Regel 1 bis 3 (Clubraum TV Askania Bernburg)

Fr., 21.02.14, 16.00 Uhr: Regel 4 bis 7 (Clubraum TV Askania Bernburg)

Mi., 26.02.14, 18.00 Uhr: Regel 8 bis 10 (Clubraum TV Askania Bernburg)

Di., 04.03.14, 18.00 Uhr: Regel 11 bis 12 (Clubraum TV Askania Bernburg)

Sa., 08.03.14, 09.00 Uhr: Praxis Pokalspiel E-Junioren Einheit II – Pretzien

Di., 11.03.14, 18.00 Uhr: Regel 13 bis 17 (Clubraum TV Askania Bernburg)

Di., 25.03.14, 18.00 Uhr: Prüfung (Clubraum TV Askania Bernburg)

Die Kosten betragen 50,00 € pro Teilnehmer inkl. Schiedsrichterausweis in Höhe von 15,00 € (bei bestandener Prüfung). Des Weiteren erhält jeder Teilnehmer ein aktuelles Regelheft und zwei Ausgaben der letzten Schiedsrichterzeitungen. Die Gebühren sind am ersten Treffen in bar gegen Quittung zu bezahlen. Bei Verhinderung zu einzelnen Terminen wird eine individuelle Lösung angeboten. Anmeldung direkt an: d.otto@kfv-salzlandkreis.de