Saison 2019/20 offiziell abgebrochen

FSA regelt Spielzeit 2019/2020

Die Delegierten des außerordentlichen Verbandstages haben am heutigen Freitag beschlossen, die Spielzeit 2019/2020 für alle Alters- und Spielklassen auf Kreis- und Landesebene zum 30.06.2020 abzubrechen.

Damit folgen sie der Entscheidung des Verbandsvorstandes zum gleichen Antrag vom 14.05.2020. Grundlage dafür waren die Ergebnisse der vom Präsidium initiierten Videokonferenzen, die vom 08.05. bis 13.05. initiierte Umfrage des FSA über alle Vereine auf Landes- und Kreisebene sowie die Meinungsbilder aus den Kreis-/ Stadtfachverbänden. Die Vereinsvertreter der Vereine, die sich per Chat, Telefon oder Umfrage “geäußert” hatten, sprachen sich mit 84% mehrheitlich für eine Beendigung der Saison zum 30.06.2020. […]

Quelle: fsa-online.de


Die D-Jugend stellt sich vor

Die neue 14-köpfige D-Jugend der TSG Calbe setzt sich zu gleichen Teilen aus „alten“ D-Jugendspielern und aufgestiegenen E-Jugendspielern zusammen. Betreut werden sie durch das neu gebildete Trainerteam von Bastian Wegener und Rüdiger Derp.

Innerhalb der Mannschaft wurde durch die Kapitänswahl mit Erik Fitz das Ziel den ersten Platz zu erreichen, formuliert. Mit gestärktem Teamgeist begannen die ersten Trainingseinheiten zum Ende der Ferien, wo sich zeitnah die lange Pause bemerkbar machte. Demnach waren die Laufeinheiten mit und ohne Ball für alle Spieler äußerst anstrengend. Aber diszipliniertes Training, Spaß an Sport und Spiel und eine gute Kommunikation innerhalb der Mannschaft sind die besten Vorraussetzungen für einen guten Start in die Saison.

Das Saisonziel ist mindestens die Qualifikation zur Kreisliga, jedoch möglichst noch Bessser. Ob dieses Saisonziel erreicht werden kann, hängt von vielen Faktoren ab, wenngleich der Spaß am Fußball nicht verloren gehen sollte.

Die neue D-Jugendmannschaft der TSG Calbe stellt sich vor. | Foto: Verein

Die neue D-Jugendmannschaft der TSG Calbe stellt sich vor. | Foto: Verein


C-Jugendkicker schauen voraus

Die kommende Saison der C-Junioren der TSG Calbe kann mit sehr viel Spannung erwartet werden. Mit vier neuen Spielern von Union Schönebeck und vier aufgerückten ehemaligen D-Junioren, sowie Ingolf Klein als neuen Übungsleiter, scheint auf dem ersten Blick eine große Leistungssteigerung möglich zu sein.

Immerhin wurde das Saisonziel von einem unteren Mittelfeldplatz in dieser jetzigen Konstellation auf einen Platz im oberen Tabellendrittel festgelegt. Mit dem Potential des Teams könnte man auch noch weiter oben anklopfen, doch die besagte Spannung besteht darin, ob es möglich ist, aus dem Team eine Einheit zu formen. Ist es für den Übungsleiter möglich, in Ruhe und mit dem Vertrauen der Elternschaft mit den Jungs und Mädchen zu arbeiten? Oder wird diese Konstellation des Wandels abgelehnt werden?

Die TSG Calbe hegt große Ambitionen, was die weitere Jugendarbeit betrifft. Viele gute Maßnahmen wurden getroffen, um deren Qualität zu steigern.

Mit einigen Maßnahmen der Trainingsintensivierung, der harmonischen Spielbegleitung und der Professionalisierung der Spieler, was einen großen Umdenkungsprozess voraussetzt und auch mit sich bringt, kann großes Gelingen, könnten Erfolge gefeiert werden. Es müssen jedoch alle mitziehen, Spieler wie auch insbesondere deren Eltern. Nur wenn dies gelingt, kann im Fall der C-Junioren auf eine erfolgreiche Zukunft geschaut werden.


Ganz schön lang so ein Fußballsamstag …

Es ist Samstagmorgen, statt auszuschlafen klingelt mein Wecker bereits um 7 Uhr. Heute geht es zu unserem ersten Turnier der Saison 2019/2020 im heimischen Hegerstadion. Mein Sohn Mats spielt in der G-Jugend der TSG Calbe. Doch ich bin nicht nur Spielerpapa, sondern gehöre auch dem Trainerteam an.

TSG-Trainer Steven Höhne im Gespräch mit seinem Sohn Mats. | Foto: Verein

TSG-Trainer Steven Höhne im Gespräch mit seinem Sohn Mats. | Foto: Verein

Tasche packen, Spielerliste schreiben, frühstücken und natürlich hoffen, dass keiner der anderen Spieler über Nacht noch krank geworden ist, sind nur ein paar Dinge, die zu erledigen sind. Um 8.45 Uhr ist Treffpunkt für alle Spieler. Nur wir wollen ja die Ersten auf dem Sportplatz sein, um noch alles aufzubauen und die Trikots rauszusuchen.

Nach dem Aufwärmen und einer Mannschaftsansprache startet das Turnier um 9.30 Uhr. Es treten insgesamt vier Mannschaften an. Jeder gegen Jeden, mit Hin- und Rückrunde bei einer Spielzeit von zwölf Minuten. Gegen Mittag steht dann der Sieger fest. Dieses Mal hat es für uns leider nicht zum Turniersieg gereicht, aber wir haben uns mit einer komplett neu formierten Mannschaft wacker geschlagen. Gleich zehn Spieler sind im Sommer in die F-Jugend gewechselt.

Letzte Tipps vor dem nächsten Spiel. | Foto: Verein

Letzte Tipps vor dem nächsten Spiel. | Foto: Verein

Pünktlich zum Mittagessen sind wir dann Zuhause, wo der Fußballsamstag noch nicht endet. Dank eines Sky Abo´s geht es um 13 Uhr mit der 2. Liga und um 15.30 Uhr mit der Bundesliga weiter. Zwischen den Nachmittagsspielen und dem Abendspiel muss dann aber immer noch ein bisschen Torschusstraining im Garten drin sein.

Ganz schön lang so ein Fußballsamstag …


Sven Fröhlich – neuer Trainer der Zweiten

In Vorbereitung auf die anstehende Saison in der Salzlandliga stellte sich der neue Trainer der zweiten Mannschaft der TSG Calbe verschiedenen Fragen zur Vorbereitung und zu den Zielstellungen für die Saison 2019/2020.

Nach dem Klassenerhalt in der Salzlandliga in der zurückliegenden Saison hast Du das Amt des Trainers von Gunnar Meißner übernommen. Was sind deine ersten Eindrücke von deinem neuen Team?

Sven Fröhlich: Gunnar Meißner hat seine Sache als Trainer im letzten Jahr sehr ordentlich gemacht, was allerdings unvorteilhaft für ihn und die Mannschaft in der Vergangenheit war, ist die Tatsache, dass er sehr oft in der Kombination als Spieler und Trainer fungierten musste und somit in manchen Spielen mehr gegen den Ball getreten hat als die Mannschaft von außerhalb zu coachen. Die ersten Eindrücke von der Mannschaft sind sehr positiv, alle geben sich große Mühe meine Philosophie vom Fußballspiel auf den Platz zu bringen.

Als vorheriger Nachwuchstrainer hast Du den Sprung in den Männerbereich gewagt. Hat das deiner Meinung nach Auswirkungen auf deine Trainertätigkeit?

Sven Fröhlich: Da ich in der Vergangenheit sehr viele Großfeldmannschaften im Nachwuchsbereich trainieren durfte, bin ich mit den Grundlagen und der Ausbildung vertraut. Als Trainer bei den Männern sieht man viel Sachen, die in der Jugend der Abteilung nicht gefördert werden und im Männerbereich kaum noch zu verändern sind, genau dort sollte in der nächsten Zeit unser Ansatz liegen zusammen einen Weg zu finden um unsere Nachwuchsspieler geziehlt zu schulen und fit für ihre Aufgaben im Männerbereich zu bekommen.

Dein Team ist im Großen und Ganzen zusammengeblieben. Welche Veränderungen gab es dennoch und welche Auswirkungen sind zu erwarten?

Sven Fröhlich: Auch nach den Abgängen einzelner wichtiger Spieler ist die Truppe im Kern doch zusammen geblieben. Um die Alten im Team kommen jetzt sehr viele junge Spieler, die in der letzten Saison nur vereinzelte Spiele bestreiten konnten. Unser großes Ziel ist es nun, diese Jugend und Schnelligkeit mit dem geschulten Auge und der Gelassenheit der Platzhirsche zu kombinieren und unsere daraus entstehenden Vorteile für uns zu nutzen.

Wer zählt zu den Leistungsträgern im Team, wer zu den Hoffnungsträgern?

Sven Fröhlich: In erster Linie denke ich da an Steffan Rudnick, der als alter Hase zusammen mit Christian Sandau und Leon Imroth den guten Geist der Mannschaft bildet. Die meiste Hoffung setzt ich in Spieler wie Max Wioska und Pascalle Fröhlich, die zusammen mit den anderen jungen Spielern Energie in die Truppe bringen sollen.

Wie zufrieden bist Du mit dem Verlauf der Vorbereitung? Gibt es einen “Gewinner der Vorbereitung”?

Sven Fröhlich: In der Vorbereitung sah man schon wo die Reise in diesem hingehen soll. Wichtig war es für uns ein Team zu werden. Inwieweit wir mit dem erlernten in der Liga mithalten können, wird sich dann zeigen. Gewonnen haben wir glaube ich alle, einzelne Spieler gibt es da nicht.

Wer zählt zu den Favoriten auf den Aufstieg in die Landesklasse, wer muss gegen den Abstieg kämpfen?

Sven Fröhlich: Auch in diesem Jahr gibt es wieder viel gute Mannschaften in unserer Spielklasse. Ich denke, dass der Neuling aus Schönebeck im Aufstiegsrennen mitsprechen könnte. Um den Abstieg wird es sicherlich auch eine enge Kiste, aber einen Favoriten habe ich da nicht, man gönnt es ja keinem das Schlusslicht der Liga zu sein.

Welche Zielsetzung hast Du mit der Mannschaft? Welche Zielsetzung hat sich ggf. die Mannschaft selbst gesetzt?

Sven Fröhlich: Zielsetzung nach Vorgabe des Vorstandes ist der Klassenerhalt, mein persönliches Ziel ist es im oberen Mittelfeld zu spielen. Die Mannschaft sieht das genau so.


Vorschau auf das Wochenende vom 10. bis 11. August

Die Vorbereitung auf die Saison der TSG Calbe in der Landesklasse IV ist beendet, denn am kommenden Sonntag, 14.00 Uhr, absolviert die TSG Calbe ihr erstes Pflichtspiel. Die Calbenser müssen im Rahmen des Salzlandpokales nach Plötzkau reisen und ohne überheblich zu klingen, und egal wie die Vorbereitung gelaufen ist, gibt es wohl keine zwei Meinungen wer als Favorit in die Begegnung geht.

Gewarnt sind die Verantwortlichen der Calbenser insoweit, dass Plötzkau in der zurückliegenden Saison den 2. Platz in der Salzlandliga belegte und sich für die neue Saison verstärkt hat. Wen Trainer Würlich am Ende in Plötzkau einsetzen wird, hängt wohl auch davon ab, ob einige angeschlagene Spieler ihre Verletzungen auskurieren konnten. Länger ausfallen wird voraussichtlich die Neuverpflichtung aus Felgeleben, Chris Müsing.


Viel Ballbesitz und noch mehr Tore

Im letzten Test der Sommervorbereitung hat die TSG Calbe (Landesklasse IV) mit 6:3 (2:0) gegen den SV Wacker Felgeleben (Salzlandliga) gewonnen. Dabei war TSG-Coach Marcel Würlich erneut experimentierfreudig.

Eigentlich haben Stürmer in der Abwehr nichts zu suchen. Vielen Trainer wird es Bange, wenn sich die Offensivspieler, zum Beispiel bei einer Ecke, zurückfallen lassen, um in der Abwehr auszuhelfen. Andersherum ist es genau so. Verteidiger haben im Angriff meist keinen guten Stand. Dass es für diese doch recht gewagte These Ausnahmen gibt, hat Sascha Bergholz vom Fußball-Landesklasse-Vertreter TSG Calbe eindrucksvoll bewiesen. Der gelernte Stürmer spielte in der ersten Hälfte in der Innenverteidigung. Fehler ließ er keine zu und bekam von seinem Trainer Marcel Würlich nach dem Spiel sogar ein Lob ausgesprochen. „Er hat es gut gemacht. Er hat auch eine gute Vorbereitung absolviert und war immer da“, so der Coach. Einen Treffer steuerte der Neuzugang beim 6:3 (2:0)-Erfolg seiner Mannschaft gegen den SV Wacker Felgeleben aus der Salzlandliga bei.

Aber auch andere Spieler haben sich in den Vordergrund gespielt. Beispielsweise Kapitän Keven Harms, der mit klugen Pässen immer wieder die Vorderleute gut in Szene setzte. Allgemein war zu beobachten, dass die Saalestädter viel auf Ballbesitz spielten. Waren keine Anspielstationen in der gegnerischen Hälfte vorhanden, lief der Ball wieder durch die eigene Abwehrreihe. Alles unter Beifall von Würlich. „Das war schon so gewollt. Mit wenigen Ballkontakten sollte es gehen. Der letzte Pass ging dann direkt in die Tiefe“, erklärte der Übungsleiter. „In der ersten Hälfte hat das gut funktioniert.“

Nach einem Ballgewinn sah das Spielschema dann oft gleich aus. Der Ball kam zu Harms, der mit wenigen Kontakten den Ball tief spielte.

So geschehen beim 1:0 der TSG Calbe. Der Abnehmer war Martin Kruse, der sicher einschob.

In der Folgezeit scheiterten Steffen Rudnick und Christian Kober am Rückhalt der Felgeleber, Lucas Schmidt. Aber auch Wacker war bemüht, zeigte immer wieder gute Angriffe über Benjamin König und Nico Kietzmann, doch vor dem Tor fehlte die Genauigkeit und auch die Durchsetzungskraft. Besser sah das bei der TSG aus. Harms schickte diesmal Rudnick auf die Reise, der den Wacker-Keeper umkurvte und dann ins leere Tor traf.

Nach der Pause bot sich ein identisches Bild. Calbe hielt weiter am Konzept fest. Kruse und Alexander Schellbach erhöhten auf 4:0. Durch die Wechsel, Rico Willner und der Coach persönlich kamen für Robert Belajew und Pascal Weber, ging auch der Spielfluss etwas verloren. „Zum Schluss hat dann einfach die Konzentration nachgelassen“, erklärte Würlich.

Wacker bekam nun mehr Freiräume und Dustin Giemsch nutzte die gewonnene Freiheit für zwei Treffer. Rudnick stellte wenig später den alten Abstand wieder her. Nico Kietzmann war es, der mit seinem Treffer für eine spannende Schlussphase sorgen wollte. Doch diesen Plan durchkreuzte Bergholz, der dann offensiver agierte und bewies, dass der Ausflug in die Innenverteidigung keine Auswirkungen hatte. „Auch wenn etwas der Schlendrian zu sehen war, war es gut. Das müssen die Jungs halt auch lernen“, sagte Würlich nach dem erfolgreichen letzten Test.

Quelle: Volksstimme Schönebeck vom 08. August 2019


Der Nachwuchsleiter schaut voraus

Nach der Saison ist vor der Saison. TSG-Nachwuchsleiter Sven Brösel blick in einem kurzen Interview auf die Saison 2019/2020 des Calbenser Fußballnachwuchs voraus.

Wie ist die TSG im Nachwuchs in dieser Saison aufgestellt?

Sven Brösel: Ich denke, der Nachwuchs ist gut aufgestellt und die ersten Maßnahmen zur Neuausrichtung für die Zukunft greifen. So wurde eine Spielgemeinschaft mit dem SV Förderstedt in der G-Jugend gegründet, einige Gastspieler konnten in anderen Alterklassen gewonnen werden und mit dem B-Jugendteam geht seit langem wieder eine Landesligamannschaft an den Start. Ein besonderes Augenmerk sollte in der kommenden Saison die C-Jugend bekommen. Hier können wir einen Trainer begrüßen, der in der zurückligenenden Saison mit seiner ehemaligen Mannschaft Vizelandesmeister werden konnte, und viel Trainererfahrung mitbringt. Die Mannschaft hat viel Potential, dieses gilt es nun umzusetzen. Der bisherige C-Jugendtrainer trainiert zur neuen Saison 2019/2020 die zweite Männermannschaft unseres Vereins. Ich wünsche hier ihm viel Erfolg und bedanke mich für seine geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich.

Siehst Du kurz vor dem Saisonstart noch dringenden Handlungsbedarf?

Sven Brösel: Im Moment nicht.

Welche Zielstellungen gibt es für die einzelnen TSG-Nachwuchsteams?

Sven Brösel: Die G- und F-Jugendkicker sollen bestmöglich an das letzte erfolgreiche Jahr anknüpfen und die Kinder noch weiter für Fussball in Calbe begeistern. In der E-Jugend soll eine Weiterentwicklung des vorhandenen Potential und bessere Platzierung als in der letzten Saison erreicht werden. In der D-Jugend müssen wir schauen, hier wurde die Mannschaft aus ehemaligen E- und jungen D-Jugendspieler zusammengestellt. Das oberes Tabellenfeld muss Ziel der C-Jugend sein und für die B-Jugend kann das Ziel in der neuen Liga, der Landesliga, nur “Klassenerhalt” lauten.

Wie ist der Calbenser Nachwuchsbereich im Allgemeinen aufgestellt?

Sven Brösel: Der Nachwuchs ist im Moment im Umbruch, vergleichbar mit dem gesamten Verein. Im Nachwuchs werden die Weichen gestellt für gute und begeisterte Fußballer. Durch einige Veränderungen werden wir in naher Zukunft wieder erfolgreich Fussball spielen und die TSG Calbe wird wieder an alte Erfolge anknüpfen können. Ich bin sehr optimistisch, dass wir das schaffen, wir haben ein hochmotiviertes Trainerteam, das sehr hart arbeitet.

In unserem Nachwuchsbereich besteht derzeit nur in der G-Jugend eine Spielgemeinschaft mit umliegenden Vereinen. Ist das nur eine Momentaufnahme, oder besteht zukünftig das Ziel dies zu intensivieren?

Sven Brösel: Durch den demografischen Wandel wird es Zukunft der eine oder andere Verein schwer haben eigene Nachwuchsteams zu bilden. Ich sehe unsere TSG Calbe als Verein, der diese Kinder auffangen und perspektivisch mit Partnervereinen zusammenarbeiten kann. Hier erreicht man eine typische Win-Win-Situation für alle Vereine.

Welche Highlights wird es in dieser Saison im Nachwuchs geben?

Sven Brösel: In dieser Saison wird es ein Fussballcamp geben. Mit Hilfe der Salzlandsparkasse konnte das ReneTretschok Team gewonnen werden. Im Winter werden natürlich wieder unsere beliebten traditionellen Hallenturniere stattfinden. Ansonsten glaube ich, bei der TSG Calbe zu spielen ist immer ein Highlight, bei einem Traditionsverein, mit einer sehr guten Sportanlage und viel Perspektive.

Wie schätzen Sie den Erfolg der Integration der Nachwuchskicker im Männerbereich in dieser Saison ein?

Sven Brösel: Wir werden mit Sicherheit den einen oder anderen in Zukunft bei der ersten Männermannschaft sehen. Einige Talente stehen gerade mit der B-Jugend auf dem Platz, diese werden als erstes von der neuen Philosophie profitieren. Es werden für alle Nachwuchskicker gute Voraussetzungen geschaffen und es gibt immer einen guten Austausch mit dem Trainerteam der Männermannschaften.